Die XPanD 3D-Technik baut auf ein Brillensystem auf, welches das Bild jeweils für das linke und das rechte Auge abwechselnd projiziert und darstellt.

Die dafür nötige Synchronisierung mit dem verantwortlichen Server, der die 3D Daten liefert, erfolgt dabei per Infrarotverbindung vom Server zum Brillensystem.

Die XPanD Technologie hat wie jede 3D Technik ihre Vor- und Nachteile.

Ein großer Vorteil der XPanD Technologie ist die Tatsache das der Anwender den Kopf neigen und bewegen kann, ohne dass die 3D Darstellung darunter leidet.

Ein weitere Vorteil liegt darin, dass nur ein Projektor notwendig ist, um die Darstellung in 3D zu ermöglichen.

Aktuelle XPanD 3D Brillen haben allerdings den Nachteil, dass sie über fest integrierte Batterien verfügen, die nicht getauscht werden können. Dadurch halten aktuelle XPanD 3D Brillensysteme nur ca. 200 - 300 Vorstellungen und müssen danach ersetzt werden.

Hinzu kommt die Tatsache das XPanD Brillensysteme sehr teuer und empfindlich sind und somit einen hohen Kostenfaktor darstellen.

 
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